Augenlasern / Lasik: Halogone nach Augenlaser-OP?

Eine Augenlaser-OP ist eine verlockende Sache, da man sich davon verspricht, das lästige Tragen einer Brille endlich vergessen zu können. Doch müssen Interessenten abwägen, ob sie, ganz abgesehen von den Kosten, für diese Bequemlichkeit auch die Risiken einer derartigen Behandlung in Kauf nehmen wollen, denn 75 % der Patienten haben nach einer Augenlaser-OP u.a. unter Halogonen zu leiden, das sind Lichteffekte, genauer gesagt, optische Lichthöfe, die durch die Brechung des Lichts entstehen. Diese Effekte können auch noch 7 Jahre nach dem Eingriff auftreten. Von den Operationsgeräten der neueren Generation verspricht man sich eine Verminderung von Risiken und Nebenwirkungen der Augenlaser-OP, wie sie beispielsweise die Halogone darstellen. Besonders gefährdet sind Personen mit Hornhauterkrankungen, noch nicht stabilem grauen Star (Katarakt), grünem Star (Glaukom) oder anderen Fehlsichtigkeiten sowie Netzhauterkrankungen. Diese Personengruppe sollte Augenlaser-Operationen jedoch grundsätzlich nicht durchführen lassen. In jedem Fall ist anzuraten, sich bei erwachtem Interesse gründlich von einem Spezialisten für Augenlaserbehandlungen beraten zu lassen.
In Kürze gibt es mehr Infos dazu. Siehe derweil auch die Website augen-lasern.org zum Thema Augenlasern.

Impressum: